Empfehlungen für Schulen in Hessen zum Umgang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2)

Stand 28.09.2020

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Diese Handlungshilfe beschreibt die Mindestanforderungen, die für den Schulbetrieb umgesetzt werden sollen, um Beschäftigte und Schülerinnen und Schülern vor einer Infektion zu schützen. Sie unterstützt damit Schulleiter*innen und Sachkostenträger bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in dieser schwierigen Zeit.

Die Verbreitung des SARS-CoV-2 zu bekämpfen liegt in der Zuständigkeit der Gesundheitsbehörden unter der Aufsicht des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration. Fragen zum Infektionsschutz, zum Umgang mit Verdachts- und Erkrankungsfällen oder Meldepflichten beantworten die zuständigen Gesundheitsämter.

Da sich die Situation dynamisch entwickelt, können wegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, politischer Vorgaben sowie der Gegebenheiten der jeweiligen Schule weitere Maßnahmen erforderlich werden.

Unsere Empfehlungen richten sich nach dem SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard für Schulen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der DGUV. Informieren Sie sich auch immer zur aktuellen Situation auf den Corona-Seiten des Hessischen Kultusministeriums.

Sicherheit und Gesundheit in Schulen

Die grundsätzliche Zweiteilung der Verantwortlichkeiten im Schulbereich hat auch unter Corona-Bedingungen direkten Einfluss auf die Aufgaben und Zuständigkeiten, die sich dem Schulhoheitsträger und dem Sachkostenträger stellen.

Schuleiterinnen und Schulleiter sind für die Umsetzung der notwenigen Präventions- und Hygienemaßnahmen verantwortlich. Eine Herausforderung besteht darin, Handhygiene, Niesetikette und Mindestabstände personell, räumlich, organisatorisch und pädagogisch umzusetzen.

Im Rahmen des Hygienemanagements hat der Schulträger die Reinigung der Räume, die Bereitstellung von Hygienemitteln sowie die Beförderung zur Schule an gegebene Situation anzupassen. Er ist auch für den sicheren Einsatz von Fremdfirmen (z. B. der Gebäudereinigung) zuständig.

Der Arbeitsschutzausschuss, der am jeweiligen Staatlichen Schulamt eingerichtet ist, kann bei Bedarf übergeordnete Fragen aufgreifen und dazu beitragen, einvernehmliche Lösungen gemeinsam mit dem Schulträger zu finden.

1. Organisation von Sicherheit und Gesundheit während der Corona-Situation

Einrichtung eines schulinternen Koordinationsstabs

Ein schulinterner Koordinationsstab ist sinnvoll, um die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Sollte die Schule bislang keinen einberufen haben, ist es empfehlenswert. Teilnehmende sollten z. B. die Schulleitung, Sicherheitsbeauftragte, ausgewählte Lehrkräfte, Personalrat, ggfs. Eltern-/Schülervertretung, Sekretär*in, Schulhausverwalter*in) sein.

Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung

Wegen der Übertragungswege des Corona-Virus sind insbesondere die Risiken beim Kontakt mit anderen Menschen während der beruflichen Tätigkeit in der Gefährdungsbeurteilung aufzugreifen. Gegebenenfalls muss die Gefährdungsbeurteilung daraufhin aktualisiert werden.

Die Schulleitung muss dies für die Arbeitsplätze von Lehrkräften und dem inneren Schulbereich (Aufsicht, Unterricht, Organisation) tun und die Maßnahmen für die Lehrkräfte und die Schüler*innen umzusetzen.

Der Schulträger muss in seinem Zuständigkeitsbereich die Gefährdungsbeurteilung für seine Beschäftigten (z. B. Schulsekretär*in, Schulhausverwalter*in) sowie für die Schüler*innen aktualisieren und die Maßnahmen umzusetzen.

Betriebsarzt/Betriebsärztin und Fachkraft für Arbeitssicherheit stehen den Führungskräften beratend und unterstützend zur Seite. Die Bediensteten des Hessischen Kultusministeriums werden von der medical airport service GmbH (MAS) betreut. Der Schulträger wendet sich an seine sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung.

Aktualisierung des Hygieneplans

Aus dem Infektionsschutzgesetz (insbesondere §§ 33 bis 36 IfSG) ergeben sich konkrete Aufgaben für Schulen. Die Schulleitung ist verpflichtet über Hygienepläne festzulegen, wie innerbetrieblich zu verfahren ist. Das Hessische Kultusministerium hat in Ergänzung zu den bestehenden Hygieneplänen einen (Muster-)Hygieneplan Corona veröffentlicht.

Unterweisung aller schulischen Akteur*innen, Sicherheits- und Gesundheitserziehung

Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und weitere schulische Akteur*innen sind in geeigneter Weise regelmäßig über die erforderlichen Verhaltens- und Hygieneregeln zu unterweisen.

Erste Hilfe

Aktuell sollten Ersthelfende ganz besonders auf den Eigen- und Fremdschutz achten. Wenn eine Herz-Lungen-Wiederbelebung erforderlich ist, ist die Herzdruckmassage anzuwenden. Ob dabei auf die Mund-zu Mund- bzw. Mund-zu-Nase-Beatmung verzichtet wird, liegt im Ermessen der Ersthelfenden. Erste-Hilfe-Kurse beinhalten einen praktischen Teil, daher ist eine Verschiebung geplanter Fortbildungen derzeit dringend zu empfehlen.

Umgang mit Verdachts- und Erkrankungsfällen (COVID-19-Erkrankung)

Schüler*innen, Lehrkräfte und alle Schulbeteiligten mit Fieber oder ungeklärten Symptomen einer Atemwegserkrankung halten sich generell nicht in der Schule auf. Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder Atemnot sind vom Betroffenen ärztlich abzuklären (telefonisch mit dem behandelnden Arzt, unter der Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 oder mit dem Gesundheitsamt).

Regelungen zur raschen Aufklärung von Verdachtsfällen und dem Verfahren bei einem bestätigten Erkrankungsfall müssen im Vorfeld getroffen werden. Hier erfolgt eine Abstimmung mit dem Gesundheitsamt.

Schutz für Personen mit einem höheren Risiko

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf höher. Für den Einsatz von Lehrkräften im Päsenzunterricht hat das Hessische Kultusministerium im Hinblick auf diese Risikogruppen Regelungen getroffen.

Schutz für Schwangere und Stillende

Aufgrund des Mutterschutzes und der besonderen Fürsorgepflichten hat das Hessische Kultusministerium beschlossen, dass Betreffende derzeit keinen Präsenzunterricht halten sollen. Schwangere Schülerinnen sind in der jetzigen Situation ebenfalls vorsorglich vom Präsenzunterricht zu befreien.

Unterstützungsangebote bei psychosozialen Belastungen von Kindern und Jugendlichen

Die Corona-Krise verunsichert und kann bei Schüler*innen Ängste erzeugen. Isolationsgefühle als Folge der sozialen Distanzierung, Konflikte bei "der Schule zu Hause", Gewalterfahrungen in der Familie oder Erkrankung und Tod von Familienangehörigen durch COVID-19 Erkrankungen können zu psychosozialen Krisen führen.

Es empfiehlt sich, dass schulintern die bekannten Ansprechpartner*innen (Schulpsycholg*innen, Schulsozialarbeiter*innen etc.), anlass- und situationsbezogene Hinweise und Unterstützungsangebote zusammenstellen. Diese können dann in geeigneter Weise zur Verfügung gestellt werden.

2. Maßnahmen gegen eine Infektion mit dem Corona-Virus während des Schulbetriebs

Die Auswirkungen und Risiken durch das neuartige Coronavirus sind derzeit nicht umfassend absehbar. Daher müssen Schulen für zusätzliche Schutzmaßnahmen bei der schrittweisen Rückkehr in den Schulbetrieb sorgen.

Sicherstellung der Schutzabstände

Der Hauptübertragungsweg des SARS-CoV-2 ist nach derzeitigem Stand die Tröpfchen-Infektion. Wird der Mindestabstands von ca. 1,5 m eingehalten, dann soll die Tröpfchenübertragung vermieden werden. Das Abstandsgebot gilt für alle in Besprechungen, im Lehrer- und Klassenzimmer, im Schulsekretariat und für Schüler*innen insbesondere in Klassenräumen, Pausen, Mensa, Sanitäranlagen oder an Schulbushaltestellen. Auch der Schutzabstand bei Begegnungen verschiedener Personengruppen (z. B. Schüler*in-Lehrkraft, Schüler*in-Schulhausverwalter*in) ist einzuhalten.

Um gerade jüngere Kinder an die Abstände z. B. auf dem Schulhof zu erinnern, kann dieses UKH Plakat ausgedruckt und sichtbar an den verschiedenen Eingangstüren angebracht werden.

Beispiele für Abstand wahrende Maßnahmen:

  • Aufnahme einer maximalen Anzahl an Schülerinnen und Schülern in Abhängigkeit von der Größe der Schule und dem vorhandenen Raumangebot
  • Reduzierung der Lerngruppengröße entsprechend der Raumabmessungen und Möblierung (i.d.R. maximal 15 Schüler*innen)
  • Sitzordnung ohne "Face-to-Face-Kontakt", Verzicht auf Gruppenarbeitsaufträge
  • kein Sportunterricht, kein Chorgesang und Singen im Unterricht, kein Kiosk- und Pausenverkauf
  • Zusätzliche Nutzung anderer Räume, z. B. Sporthalle, Musikräume (aber keine Räume zur Nahrungsmittelzubereitung) für den Unterricht
  • Ausreichend Abstand von Tischen und Stühlen im Mensabetrieb
  • Zeitversetzter Mensabetrieb, um Warteschlangen bei der Essensausgabe und Geschirrrückgabe zu vermeiden
  • Bodenmarkierungen, Barrieren zum Einhalten des Abstandsgebots
  • Installation transparenter Abtrennungen (z. B. aus Plexiglas) an Tresen durch den Schulträger (z B. Sekretariat, Mensa)
  • Zeitversetzter Unterrichtsbeginn und -ende, ggf. Schichtbetrieb vor- und nachmittags- Pausenzeiten z. B. nach Gebäudeteilen staffeln, um die Schülerzahl auf dem Schulhof und Fluren zu reduzieren
  • Soweit möglich Wechsel von Klassenräumen vermeiden
  • Laufrichtungen in den Fluren festlegen ("Einbahnstraßen", "Rechtsverkehr" mit Orientierungshilfen an Wänden)
  • Nutzung der Sanitärräume von einzelnen Schülerinnen und Schülern (Anzahl in Abhängigkeit von der Größe des Sanitärbereichs)
  • "Eingangskontrolle" bei zu erwartender hoher zeitgleicher Nutzung des Sanitärbereichs (z. B. Schulbeginn, Pausen)
  • Verstärkte Aufsicht in den Pausen
  • frühzeitige Deeskalation von Konflikten (Vermeidung körperlicher Auseinandersetzungen)
  • Aufsicht in unmittelbarem Umfeld der Schule an Warteplätzen für den Schülerverkehr oder öffentlichen Personennahverkehr
  • Einsatz digitaler Unterrichtsformen

Tröpfcheninfektion verhindern durch Mund-Nasen-Schutz/Mund-Nase-Bedeckungen

Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung darf aber nicht dazu führen, dass eine gute Händehygiene und das Abstand halten vernachlässigt werden. Nur bei Berücksichtigung der grundlegenden Hygieneregeln und der empfohlenen Handhabung bieten Mund-Nasen-Bedeckungen zusätzlichen "Schutz":

  • für die Träger*innen, weil Mund und Nase nicht mehr angefasst werden können und so eine Schmierinfektion vermieden werden kann.
  • für die Beteiligten, weil weniger Tröpfchen in der Umgebungsluft freigesetzt werden.

Hier finden Sie Übersicht über die verschiedenen Maskenarten, ihre Eigenschaften, Verwendungszweck sowie Hinweise zur Handhabung und Pflege.

Bitte beachten Sie: 

Seit dem 2. November 2020 gilt als weitere Schutzmaßnahme ab der Jahrgangsstufe 5 die Pflicht, auch im Unterricht eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) zu tragen. Wenn ein Gesichtsvisier benutzt wird, empfehlen wir dies ausschließlich im Zusammenhang mit Schüler*innen, die auf das Mundbild angewiesen sind (zum Beispiel wegen einer Hörschädigung).

Lesen Sie dazu auch: https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-schulen/fuer-schulleitungen/schreiben-schulleitungen/neue-corona-massnahmen

Schmierinfektion vermeiden durch geeignete Handhygiene

Bei der Schmierinfektion gelangen infektiöse Sekrete an die Hände, die anschließend mit der Mund- oder Nasenschleimhaut oder mit der Augenbindehaut in Kontakt kommen. Eine regelmäßige Händehygiene vermindert das Übertragungsrisiko.

Die Hände werden dafür mit einer Waschlotion und (kaltem oder warmen) Leitungswasser für 20-30 Sekunden gewaschen. Falls dies nicht möglich ist, können Händedesinfektionsmittel angewendet werden. Dies gilt vor allem nach dem Niesen, Schnäuzen oder Husten, nach dem Betreten der Schule, vor dem Essen, nach dem Toilettenbesuch, vor und nach dem Aufsetzen einer Schutzmaske, nach dem Kontakt mit potentiell kontaminierten Flächen. Eine Kombination von Händewaschen und Händedesinfizieren ist nicht nötig und belastet die Haut.

Zur hygienischen Ausstattung der Handwaschplätze gehören Flüssigseifenspender, Einmalhandtücher und Abwurfbehälter dafür. Die Hygienemittel sind regelmäßig und vorrausschauend nachzufüllen.

Beispiele für weitere hygienische Maßnahmen:

  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das direkt entsorgt wird)
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • keine Berührung, Umarmung oder Händeschütteln
  • Unterrichtsmaterial möglichst nur personenbezogen nutzen und wo dies nicht möglich ist, regelmäßig reinigen/desinfizieren
  • Bei der Schulverpflegung auf strenge Hygiene achten
  • Besteck und Geschirr nicht gemeinsam benutzen, generell bei mind. 60 °C reinigen
  • Aufenthalt externer/schulfremder Personen möglichst auf ein Minimum beschränken 

Regelmäßiges und wirksames Lüften vermindert die Virenanzahl

Regelmäßiges und richtiges Lüften ist wichtig, da in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern steigt. Um das Übertragungsrisiko weiter zu verringern sind verkürzte Unterrichtszeiten mit ausreichend Lüftungspausen besonders wichtig. Mehrmals täglich, mindestens alle 45 Minuten, in jeder Pause und vor jeder Schulstunde muss Stoß oder Quer gelüftet werden. Räume, die über eine raumlufttechnische Anlage (Lüftungsanlage) be- und entlüftet werden, sind dann nutzbar, wenn sichergestellt ist, dass die Lüftungsanlage nicht als potenzielle Quelle der Virusweiterverbreitung dienen kann (keine Umluftbeimengung, Wartung gem. VDI 6022 "Raumlufttechnik, Raumluftqualität" 1-2018). Aus Sicherheitsgründen verschlossene Fenster müssen für die Lüftung unter Aufsicht einer Lehrkraft geöffnet werden. Die Aufsichtspflichten in den Pausen sind im Hinblick auf die zu öffnenden Fenster anzupassen.

Reinigung potentiell infektiöser Bereiche in der Schule

Laut RKI ist in öffentlichen Einrichtungen eine angemessene Reinigung der Flächen mit wirksamen Reinigungsprodukten bei Einhaltung einer guten Handhygiene das Mittel der Wahl. Die Reinigungsintervalle richten sich in Schulen nach den Vorgaben der DIN 77400 (diese ist derzeit beim Deutschen Institut für Normierung kostenfrei herunterladbar). Gegebenenfalls müssen Bereiche, die häufig frequentiert werden wie Toiletten oder Eingangsbereiche häufiger gereinigt werden als bisher. Handkontaktflächen insbesondere Türklinken, Treppengeländer oder Bedienelemente im Sanitärbereich sind regelmäßig zu reinigen. Eine häufigere Reinigung kommt z. B. auch beim Unterricht im Schichtbetrieb in Frage. Ob eine Desinfektion von bestimmten Flächen notwendig ist, sollte im Einzelfall anhand der tatsächlichen Kontamination der Fläche entschieden werden. Ebenfalls kann das Gesundheitsamt Desinfektionsmaßnahmen anordnen. Eine routinemäßige Flächendesinfektion wird vom RKI derzeit nicht empfohlen.

Beförderungen der Schüler*innen zur Schule

Um die Ansteckungsgefahr auf dem Schulweg so gering wie möglich zu halten, sind die Abstandsregeln (auf dem Schulweg, an Haltestellen, beim Ein- und Aussteigen, der Sitzplatzwahl), die Handhygiene (Türen öffnen automatisch, kein unnötiges Berühren von Haltestangen) und die Husten- und Niesetikette von den Schülerinnen und Schülern zu beachten. Eine Einhaltung der Abstandsregel kann vom Träger der Schülerbeförderung durch eine veränderte Fahrplangestaltung (z. B. höhere Taktung) erreicht werden. Im öffentlichen Personennahverkehr ist das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen seit dem 27.04.2020 in Hessen Pflicht. Die Schülerinnen und Schüler sind über die Verhaltensregeln zu informieren. Von der Schule sind Regelungen zu treffen (z. B. Wegeführung), damit sich die Schülerinnen und Schüler bei der Ankunft in der Schule als Erstes die Hände waschen können.

Alle beschriebenen Hinweise der Unfallkasse Hessen beruhen im Wesentlichen auf dem SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der Sonderseite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie auf den Regelungen des Hessischen Kultusministeriums, insbesondere dem Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen. Sie orientieren sich an den Risikobewertungen und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).

3. Versicherungsschutz

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Versicherungsschutz finden Sie auf unserer Internetseite.

4. Weiterführende Informationen

Ministerien

Robert Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Mund-Nasen-Bedeckungen

Schulreinigung

Unterstützungsangebote für Eltern und Schülerinnen und Schüler